Erzwungenes Dauerlächeln macht krank

Puh, da habe ich ja nochmal Glück gehabt. Vorhin routinemäßig den Feedreader angeschmissen, einmal schnell die Newsfeeds überflogen und dabei am SpOn-Artikel mit folgender Headline hängengeblieben:

Neue Untersuchung: Dauerlächler werden depressiv

Wer mich kennt weiß, dass ich im Umgang mit anderen Angehörigen meiner Spezies nicht nur meist freundlich und respektvoll bin, sondern, man ahnt es schon, über die Maßen viel lächle. Sollte jetzt also zu meiner Risikogruppenliste neben Lungen- und Kehlkopfkrebs, Herzinfarkt, Thrombose, Leberzirrose, Nierenversagen, Diabetes, Multiorganversagen, Bandscheibenvorfall und einigen mehr etwa auch noch Depression kommen? Nicht, dass das noch viel ändern würde, aber muss ja nicht sein.

Jedenfalls, die Überschrift war irreführend, ich habe nochmal Glück gehabt. Denn betroffen sind nur die, die gezwungenermaßen lächeln müssen. Berufswunsch Steward wird hiermit aus der Liste gestrichen ;-)


2 Meinungen zu “Erzwungenes Dauerlächeln macht krank”

  1. Arne sagt:

    Hmm,
    ist man dann als Asiate in einer Risikogruppe?! Das wäre dann ja ein Erbfehler ^^

    MfG

  2. Thomas sagt:

    Muahahaa.. dafür scheint sich die Evolution aber irgendwie damit abgefunden zu haben. Bei der Masse müssen die Asiaten eine Gegenstrategie ausgebildet haben ^^

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