Teilzentrum der Ordnung für ‘Invention of the Day’

Von volksnahen Piraten und ursprünglicher Politik

Mittwoch, 05. August 2009

Man kann von Parteien, gerade in Wahljahren, denken, was man will. Man kann auch von der relativ jungen Piratenpartei denken, was man will. Aber manchmal treffen gerade die jungen, von denen man es am wenigsten erwarten würde, genau ins Schwarze der Politik.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich mich von politischen Parteien mal richtig gut verstanden fühle. In Wahljahren erst Recht nicht, denn da schwebt über jeder ihrer Aktionen das Reden-ist-Silber-Schweigen-ist-Gold-Damokles-Schwert. Jede Aktion, jedes Wort, ob es von einem Protagonisten oder einem politischen Niemand kommt, fällt grundsätzlich erstmal in den Polarisierungstopf. Nicht ohne Grund, denn das Meiste ist ja auch reine Polarisierung zwecks Stimmenfang. Mit ursprünglicher Politik hatte das meist wenig zu tun.

Um kurz die besagte ursprüngliche Politik zu erläutern: Grundsätzlich einfach definiert. Politik hat für das Volk gemacht zu sein. Das vermisst man seit Jahren leider zunehmend. Viele Parteien berufen sich mehr und mehr auf ihre Profile. Letztendlich ist keine dabei, die man wirklich wählen kann, weil man immer einen Mix aus mehreren Parteien braucht, um auch nur in den simpelsten Angelegenheiten seine Meinung vertreten zu wissen. Leider, oder auch Gott sei Dank, denn dann würden die Wahlzettel noch komplizierter, als sie sowieso schon sind, lässt das Wahlrecht von Bund und Ländern sowas nicht zu.

Darum ist die Aktion, die sich die Münsterer Piraten zu ihrem Wahlkampfauftakt einfielen ließen, um so erwähnenswerter. Man zog nicht los und stellte stur Plakate auf, auf denen die eigenen, beschränkten (wertfrei zu betrachten) Wahlkampfparolen zu lesen waren. Nein, man zog mit Nahezu-Blanco-Plakaten durch die Innenstadt und bat die Bürger, die Plakate mit ihren politischen Wünschen zu beschriften. Und diese Plakate sollen dann auch für den Wahlkampf aufgestellt werden. Dies schafft nicht nur Bürgernähe, was grundsätzlich immer gut ist. Nein, es bietet einer jungen Partei, die sich noch nicht felsenfest profiliert hat, auch eine Chance, die die alteingesessenen Parteien wahrscheinlich nicht mehr ergreifen können. Man kann sich nach den Wünschen der potenziellen Wähler, aber auch der jeden anderen Bürgers profilieren. Die Aktion offenbart eine Chance, sich die politischen Wünsche einer breiten Masse zum Programm zu machen, so dass man für diese klar wählbar wird. Zumal die meisten Wünsche, die ich bislang gelesen habe, relativ grundsätzlich und daher relativ einfach unter der bisherigen Parteiausrichtung vereinbar sind. Bürgerrechte und die zusätzlichen, die ein Sozialstaat mit sich bringt, sind das Hauptthema.

Und ein weiterer Punkt verdeutlicht, wie grundsätzlich diese Aktion ist: Sogar Mitglieder aus den anderen politischen Lagern nahmen bereitwillig teil und beschrifteten Plakate mit ihren Wünschen (so beispielsweise OB-Kandidat Wolfgang Heuer (SPD) und Mitglieder der Grünen).

Abschließend möchte ich sagen, die Piratenpartei war und ist für mich bislang keine als Volkspartei wählbare Alternative gewesen. Das Image der Nerd- und Geek-Partei hängt ihr halt irgendwie noch hinterher. Sie vertritt in wesentlichen Punkten, besonders im Hinblick auf Datenschutz, schon lange genau meine Ansichten. Das schenkt ihr grundsätzlich mal eine der beiden Stimmen, weil mir das Thema ziemlich wichtig ist und es bei den restlichen, etablierten Parteien weitestgehend missachtet scheint. Alles in Allem halte ich sie aber für sehr jung und im Kern noch nicht weit genug entwickelt, um sich den Aufgaben einer Volkspartei zu stellen. Man möge mir in Piratenkreisen verzeihen.

Alles in Allem könnte aber genau diese Kampagne, wenn sie denn in mehr Städten so durchgeführt würde, dazu führen, dass die Piraten meine volle Unterstützung erhalten. Denn für bürgernahe/ursprüngliche Politik bin ich immer zu haben.

Bye bye Campusmaut!

Dienstag, 03. Juni 2008

Via AStA Kassel, hr online und SpOn kommt die Meldung des Tages: Der hessische Landtag hat heute Nachmittag mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linke die allgemeinen und Langzeitstudiengebühren, einst von der CDU eingeführt, wieder abgeschafft. Ab dem kommenden Wintersemester ist Studieren wieder weitestgehend kostenfrei. Ob die bislang geleisteten Gebühren rückerstattet werden müssen, wird die hessische Staatskanzlei in der kommenden Woche entscheiden, wenn es um die Verfassungsmäßigkeit der Studiengebühren gehen wird.

Happy Birthday WordPress!

Sonntag, 25. Mai 2008

Ja, sowas muss auch mal sein. WordPress feiert heute seinen 5. Geburtstag und alle (wirklich?) feiern mit. Naja, ich feier jedenfalls mal im Kleinen und wünsche WordPress viel Glück in den nächsten fünf Jahren. Auf das die kleinen Unannehmlichkeiten aus der 2.5(.1) mit der 2.6 wieder zur alten Bequemlichkeit verbessert werden. In diesem Sinne.. Proost!

EM per Stream – Die Öffentlich-Rechtlichen kommen

Freitag, 23. Mai 2008

Das ist doch mal eine nette Überraschung: Kurze Zeit nach den Launches der Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und mitten in der hitzigen Debatte über ihre geplanten Webauftritte, kommt die Meldung, ARD und ZDF würden alle Spiele der kommenden Fußball EM per Livestream im Internet anbieten. Und das angenehmste: kostenlos.

Gut, einen kleinen Beigeschmack hat die Ankündigung, denn die Streams sollen nur aus Deutschland abgerufen werden können; Österreicher, Schweizer und unsere Ballermannfreunde müssen leider in die sprichwörtliche Röhre gucken. Macht auf der anderen Seite aber auch Sinn, schließlich zahlen die keine GEZ-Gebühren (jetzt kommt schon endlich, ich will ne Abmahnung ;-)). Interessant wäre aber noch die Umsetzung der Sperre. Die kann ja eigentlich nur IP-basiert umgesetzt werden, von daher müsste man sie doch eigentlich über einen Proxy umgehen können, oder sehe ich da was falsch?

NoseRub – Meine ersten Gehversuche mit dezentralen sozialen Netzwerken

Sonntag, 18. Mai 2008

Nachdem ich vorgestern mal wieder eine re:publica-Review-Session gemacht habe (Dank an Markus für die Bereitstellung der Videostreams), bin ich im Panel „Die Zukunft der Social Networks“ auf ein interessantes, mir überraschenderweise bislang noch unbekanntes, Projekt von Dirk Olbertz gestoßen. Dabei handelt es sich um NoseRub, mit dem ein Ansatz für dezentrale soziale Netzwerke entwickelt wurde und weiter entwickelt wird. Das klang für mich dann so interessant, dass ich mich gestern gleich daran gemacht habe, ohne großes Vorwissen NoseRub auf meinem Server zu installieren. Nach erfolgreicher – zugegebenermaßen teilweise etwas komplizierterer – Installation, stand ich dann aber wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg. Gut, ich konnte mein Profil anlegen, das sah auch ganz nett aus, aber von einem Social Network konnte ich nicht viel finden. Also doch recherchieren und in die Materie einlesen.

An dieser Stelle mal ein kurzer Rundumschlag über das System: Erste Anlaufstelle war mal wieder Basic Thinking. Erkenntnis: NoseRub liegt meinem bisherigen Bild von sozialen Netzwerken – maßgeblich durch StudiVZ geprägt – wesentlich ferner, als ich erwartet hatte. Es ist so konzipiert, dass ich erstmal lediglich mein Profil hoste; soll heißen, die Informationen zu meiner Person. Gruppen, serverübergreifende Suche nach Personen, direkt über NoseRub Content erstellen, all das kennt NoseRub nicht; teilweise noch nicht. Dafür hat es aber einen anderen interessanten Ansatz, denn der Content wird über ausgelagerte Systeme bereitgestellt, so wie man das sowieso schon macht. Fotos beispielsweise bei Flickr, Text in Blogs oder per Twitter, Videos über YouTube und Links mit del.icio.us. Ich gehe dann in meinem NoseRub-Profil einfach hin, füge diese meine Accounts zu meinem Profil hinzu und NoseRub holt sich in regelmäßigen Abständen per RSS die Informationen über neue Inhalte. Diese werden dann übersichtlich kategorisiert in meinem Profil dargestellt und zu meinen Aktivitäten gebündelt. Will man sich mit anderen Leuten vernetzen, so gibt es dafür zwei Wege:

  1. Der Andere hat eine NoseRub-ID
    Das ist der einfache Fall, denn hier kommt das ganze Potenzial von NoseRub zum Tragen. Per RDF-Schema (Stichwort: FOAF) wird sein Profil, sowie seine Aktivitäten-Accounts abgeholt und in der Folge regelmäßig bei mir Aktualisiert. So habe ich, genau wie meine Aktivitäten, auch seine bei allen eingetragenen Diensten immer im Überblick. Und wenn er etwas an seinen Diensten ändert, wird das ebenfalls automatisch bei mir aktualisiert.
  2. Der Andere hat keine NoseRub-ID
    Dann wird es leider umständlicher, vereinfacht aber immer noch vieles. An dieser Stelle kann ich in meinem Profil als Kontakt anlegen, seine mir bekannten Dienste hinzufügen und habe am Ende fast den gleichen Funktionsumfang, wie im ersten Fall. Nur um die Pflege der Dienste muss ich mich selber kümmern.

Soviel zur grauen Theorie. Mit dem Wissen konnte ich dann auch schon mehr mit dem System anfangen. Hilfreich für das Grundverständnis sind auch die beiden Videostreams bei noserub.com, die Tour wollte mein VLC-Player leider ums Verrecken nicht abspielen.

Grundsätzlich sind mir dann aber doch ein paar Sachen aufgefallen, die ich schmerzlich vermisse oder, vom Konzept her anders sehen würde. Die reiße ich jetzt auch mal kurz an:

  1. OpenID
    Meine NoseRub-ID soll wohl als OpenID fungieren können, das tut sie aber leider nicht. Bis dato ist an der Stelle Schluss, an der der Server, auf dem ich mich einloggen will, auf meinen NoseRub-Account zugreifen will. Normalerweise, schätze ich mal, sollte man sich da dann einloggen bzw. den Dienst autorisieren und dann automatisch wieder zum Dienst zurück geroutet werden. Passiert bei mir leider nicht. Ich sehe dann mein Profil und an der Stelle ist von der ursprünglichen Seite nichts mehr zu sehen. Gefunden habe ich dazu im Netz auch noch nix.
  2. Globale Suchfunktion
    Im Moment empfinde ich das Projekt noch so, als wäre jeder NoseRub-Server ein eigenes Social Network. Klar, man kann sich von außen mit den Mitgliedern vernetzen, aber man kann eben noch nicht über alle Server suchen. Das erschwert es doch sehr, bestimmte Leute zu finden, gerade wenn es nicht um einen spezifischen Namen, sondern um Interessen geht. Also das, was in den landläufigen Social Networks durch Gruppen ermöglicht wurde.
  3. Usergruppenmanagement
    Man muss ja nicht für jeden Freund spezifisch festlegen können müssen, welche Dienste er von einem sehen soll. Aber eine Gruppierung von Freunden mit entsprechend konfigurierbaren Zugriffsrechten wäre doch sehr wünschenswert. Diese Funktion ist aber wohl geplant.
  4. Nachrichtensystem
    Ja, ich weiß, das gibt es eigentlich und es wird per Email realisiert. Ich würde aber gerne im Profil erfahren, wenn ich eine neue Nachricht bekommen habe. Auch das könnte man theoretisch über IMAP-Überwachung realisieren, ich will aber erstens keine Email-Adresse extra für NoseRub anlegen und zweitens nicht bei jeder Spam-Mail, die den SpamAssassin überwindet, Meldung bekommen. Da wäre ein internes Direct-Messaging-System doch sehr wünschenswert.
  5. Administrationsoberfläche
    Das wurde im NoseRub-Blog schon thematisiert und ist tatsächlich eine Erweiterung, die ich sehr gerne hätte. Grundsätzlich spiele ich zwar gerne in Configs rum, gerade bei Webanwendungen ist es aber dann doch wesentlich komfortabler, eine Adminoberfläche zu haben.

Das wäre mal das, was mir spontan einfällt. Mehr wird sicherlich noch mit der Zeit kommen. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit der Sache beschäftigen, denn das System macht schon einiges wesentlich einfacher. Zumal – das ist mit der wichtigste Punkt – ich Herr über mein Profil bin. Man kann sein Profil nebst aller Freunde exportieren und auf einem anderen NoseRub-Server wieder importieren. So ist es relativ einfach, beispielsweise einen öffentlichen Dienst zu verlassen, wenn man ihm nicht mehr traut, und dafür z.B. seinen eigenen Server aufzusetzen.

Kaioo – Gemeinnütziges Social Network

Sonntag, 11. Mai 2008

kaioo beschreibt sich selbst als „die erste ECHTE Social Community im Internet“. Und tatsächlich, das Konzept ist so unter den Großen der Branche noch nicht aufgetaucht. Drei Leitwörter prägen die Index-Seite: Gemeinnützigkeit, Demokratie und Garantie, letzteres in Bezug auf die Verwendung der Nutzerdaten. kaioo wird von der kaioo gemeinnützige Stiftungs-GmbH mit Sitz in Hamburg betrieben und ist damit tatsächlich das erste gemeinnützige Social Network, das sich generell wenigstens schon in die Medien bewegen konnte.

Weiter überraschend ist das aber nicht, sitzen doch hinter kaioo Thomas Kreye, früher in der Bertelsmann Unternehmensentwicklung, und Rolf Schmidt-Holtz, Chef von Sony BMG. Dies war auch die Grundlage für viele Spekulationen, inwieweit Bertelsmann (sie sind zu 50% an Sony BMG beteiligt) in der kaioo-Geschichte hängt. Die beiden Vertretungsberechtigten winken jedenfalls alle Beteiligungen vehement ab.

Dem will auch ich mal Glauben schenken. Die Stiftung hat ihre Gemeinnützigkeit anerkannt bekommen. AGBen und Datenschutzerklärung sollen gemeinsam durch die Nutzer aufgestellt werden, so, wie ich den momentanen Hinweis über die laufende Ausarbeitung verstehe, soll dieses exklusive Änderungsrecht durch die Mitgliederschaft auch in den AGBen verankert werden. In dem Falle könnte die Stiftung also nur noch lenkend in Aktion treten. Folgenschwere Änderungen der AGBen, wie beispielsweise geschehen bei studiVZ, sollten damit nicht mehr möglich sein, es sei denn, die Nutzer wollen es so.

Bemerkenswert finde ich in jedem Fall noch die (ich schätze mal Grundlage für die Gemeinnützigkeit) Verwendung der erwirtschafteten Mittel: Denn diese gehen jährlich als Spende an andere Stiftungen und Organisationen weitergeleitet. Da bleibt zuletzt nur noch die Frage, ob sich kaioo neben den Branchenriesen studiVZ und Facebook hier noch durchsetzen kann. Vom momentanen Standpunkt wäre es in jedem Fall wünschenswert.

Bye bye Bayern – Die Klatsche von St. Petersburg

Donnerstag, 01. Mai 2008

Das ist doch definitiv mal einen Post wert. Die Bayern haben ja sowas von einer beschämenden Klatsche bekommen, da hätte ich ja selbst nicht mehr dran geglaubt. Mein subjektiver Eindruck: Ein schlechteres Spiel haben sie diese Saison nicht gespielt. Und eigentlich ist das auch gut so. Schließlich hätte kaum eine andere Niederlage so weh getan, wie die von heute in St. Petersburg. Aus im UEFA-Pokal, Aus für den Traum vom Triple.

Und ein richtig schönes Spiel von Zenit. Die haben sich wenigstens, wie Getafe vor ihnen, nicht vom Namen FC Bayern München beeindrucken lassen und von vornerein aggressiv gespielt. Alles in Allem der Sieg, den Getafe schon verdient gehabt hätte. Ich freu mich jedenfalls. Für heute ist meine kleine Welt wieder in Ordnung.

Happy Birthday WWW!

Mittwoch, 30. April 2008

Da war ja noch was. Bei aller Prokrastination, soviel Zeit muss sein: Wir gratulieren heute feierlich dem Word Wide Web zu seinem 15. Geburtstag. Groß ist es geworden. Und was haben wir nicht alles gemeinsam durchgemacht, seit ich anno 1994 zum ersten Mal mit ihm in Kontakt kam. Damals noch mit popeligem 36.600 Baud Modem. Das waren noch Zeiten.

Da sage ich doch mal, hoch die Tassen und auf die nächsten 15 Jahre!

LaTeX auf SPIEGEL Online

Samstag, 26. April 2008

Wow, was sehen meine schlaftrunkenen Augen heute Nachmittag im Feedreader? SpOn hat doch tatsächlich einen kleinen Artikel gebracht, der die Vorzüge des freien Textsatzsystems (La)TeX gegenüber verbreiteten Textverarbeitungsprogrammen, wie M$ Word, vorstellt. Nicht zu fassen.

Um das Ganze um meine Werbung für LaTeX zu erweitern: Ich schreibe meine Texte seit Jahren alle mit LaTeX – jedenfalls die, die nach was aussehen sollen. Also alles für die Uni und sonst alles, was über einen Brief hinaus geht. Und ich bin fast in jeglicher Hinsicht völlig zufrieden. Nur fast, weil LaTeX etwas lästig bei der Definition von Tabellen und der Platzierung von Grafiken arbeitet. Aber mit der Zeit lernt man damit zu leben.

Alles in Allem, die Texte sehen am Ende aus, wie wenn sie aus einem Buch kopiert wären. So muss das sein. Und wesentlich komplizierter ist das Schreiben auch nicht. Die Befehle hat man schnell im Automatismus.

OpenID auf Life in Chaosmos

Mittwoch, 09. April 2008

Eben habe ich mich mal wieder ein wenig administrativ betätigt. Das Resultat besteht darin, dass mein Blog nun OpenID-fähig ist. Dies gilt sowohl für die Kommentarfunktion, als auch für das Backend bezüglich Registrierung und Login. Also, wer Spass dran hat, ich finde es jedenfalls sehr komfortabel.

Erkenntnis des Tages

Freitag, 07. März 2008

Hexenschuss-Kreuzschmerzen lassen sich wunderbar mit Bier unterdrücken ;-)

Überraschend vielseitig

Montag, 25. Februar 2008

Sie: Du, mir is so langweilig.

Freundin: Nimm doch ne Valium.

Valium – überraschend vielseitig.