Kram getagged mit ‘H-Wort’

Mühsamer Weg in die Realität

Freitag, 04. Juli 2008

Tach, da bin ich wieder. Gerade ist wieder etwas mehr Easy-Going bei den Hausarbeiten angesagt. Zwei stehen zwar noch aus, aber ich habe wieder etwas mehr Zeit. Also versuche ich mich langsam wieder in die Realität zurück zu bewegen. Und das ist gar nicht mal so einfach.

Gestern ging’s los. Zum ersten Mal nach zwei Wochen wieder den Feedreader angeschmissen. Abgesehen von den zahlreichen Artikeln, die ich schon verpasst hatte, erschlug er mich mit gut 1500 neuen Artikeln. Das war dann mein gestriger Abend, wobei ich zu meiner Schande (oder doch eher durchdacht) gestehen muss, dass ich bei ~85% der Überschriften nur dieselben überflogen und die interessant klingenden markiert habe. Immerhin, ich werde sie noch lesen.

Heute habe ich dann meinen ersten Post nach 2 Wochen live auf einem Blog gelesen (also nicht mehr nur die RSS-Version). Zum Kommentieren hat es aber noch nicht gereicht; das wird dann ggf. morgen nachgeholt. So langsam komme ich also zurück in die Realität und mache mir nebenbei noch Gedanken um LiC, weil ich diese Funkstillepausen eigentlich nicht mag. Vielleicht denke ich mir da noch was in der Art Hausarbeits-Urlaubs-Modus aus, bei dem es dann nur noch hausarbeitsspezifische, aber immerhin Posts gibt. Ansonsten, wie gesagt, ich komme wieder.. ;-)

Ich versprech’s..

Mittwoch, 28. Mai 2008

Gesetzt den Fall, ich schaffe es, bei meiner aktuellen Hausarbeit eine 1.x zu schreiben, schreibe ich ein Buch darüber, wie man in 3-7 Tagen eine Hausarbeit mit höchstmöglichem Ergebnis schreibt (Literaturrecherche inklusive).

Zum Hintergrund: Ich wurde schon des öfteren (mehr im Scherz) gefragt, ob ich nicht Workshops/Lerngruppen zu dem Thema anbieten will. Ich habe bislang alle meine Hausarbeiten – und das sind viele, ich studiere ja leider auf B.A. – in 3-7 Tagen geschrieben. Dabei waren maximal 3 Tage Schreibzeit inbegriffen, aber das waren Ausnahmen. Normalerweise habe ich eine reine Schreibzeit von zwei Tagen. Bislang, und das ist der Grund für die Anfragen, ist immer eine Note im 1.x-Bereich rausgekommen.

Im Hinblick darauf, dass da einige persönliche Strategien dahinter stecken, dazu noch etwas ausgenutzte angewandte Psychologie, gibt das Thema einiges her. Und weil ich das Geld die Reputation gut brauchen kann, würde ich das notfalls völlig uneigennützig in einfach verständliche Worte fassen. Wenn’s kein Verlag drucken will, wird’s halt als eBook unter CC-Lizenz veröffentlicht. Wäre zwar etwas schade, weil für die Arbeit nix materielles rum kommt, aber was soll’s.

Also, erinnert mich, falls die aktuelle Hausarbeit, bei der ich zusätzlich vor dem Problem stehe, dass ich keine Hypothese bearbeiten soll, die schon im Seminar behandelt wurde – ich war genau ein Mal da -, eine 1.x schreibe.

Etwas mehr Ruhe für den Rest der Woche

Dienstag, 27. Mai 2008

Der Titel sagt es schon, ich werde bis Ende der Woche wenig Zeit haben. Die erste Hausarbeit des Semesters hat sich gestern in böser Absicht von hinten angeschlichen. Was für ein Glück, dass ich überhaupt noch davon erfahren habe, dass ich sie Freitag abgeben soll. Naja, der Zeitplan für den Rest der Woche ist der übliche H-Zeitplan: Heute recherchieren, morgen und übermorgen schreiben und Freitag Korrektur lesen und abgeben. Bis dahin gilt das Motto: Klappt schon, hat immer irgendwie geklappt!