Kram getagged mit ‘Heimarbeit’

Semesterferien und ihre Tücken

Samstag, 05. Juli 2008

Warum habe ich das eigentlich nicht schon erwartet? Eigentlich sollte ich mich doch mittlerweile gut genug kennen. Schließlich ist das jede Semesterferien die gleiche Prozedur.

Kaum geht der Uni-Zwang, kommt meine Bastelwut. Eigentlich habe ich ja noch gar nicht die Massen an Zeit, aber die nächsten Hausarbeiten liegen subjektiv noch weit genug in der Zukunft. Also wird wieder gebastelt. Diesmal ist es ein – jedenfalls auf die Zukunft gesehen – hoffentlich größeres Ding. Trifft sogar genau den Zahn der Zeit, wenn man die überwiegende Politikverdrossenheit der deutschen Blogosphäre als Maß nimmt. Aber es bringt eben auch wieder einen Haufen Arbeit mit sich. Naja, gucken wir mal, wie schnell ich sein werde ;-)

Warum ich das so informationslos mitteile? Weil ich darum heute wieder nichts gebloggt habe. Wobei da auch noch meine laufende Aklimatisierung mit hinein spielt. Aber das ändere ich in den nächsten Tagen.. hoffentlich. Immerhin habe ich heute wieder einigermaßen ordentlich Feedreader gelesen. Das weckt die Hoffnung.

Ach so.. Stille

Montag, 23. Juni 2008

Nein, ich bin weder im Urlaub, Krankenhaus, noch tot. Aber, halbjährlich grüßt das Murmeltier, es ist wieder Semesterende und ich rotiere. Heute die erste Klausur, diese Woche die zweite Hausarbeit und dann folgen noch zwei Hausarbeiten. Zwischendurch heiratet dann noch ein guter Kumpel in der Heimat und irgendwie ist ja momentan auch noch EM. Also von daher, LiC macht vorerst weiter die Schotten dicht, sonst komme ich mit meinem Kram auf keinen grünen Zweig. Wenn der Stress rum ist, geht’s hier auch ganz sicher wieder weiter. In diesem Sinne, auf bald.

Wenig Zeit zum Bloggen

Montag, 28. April 2008

Jaja, auch das soll es mal geben. Heute ist’s ganz eng – da war ja noch was mit der Uni – den Rest der Woche guck ich mal, wie ich Zeit habe. Zu allem ‚Übel‘ habe ich mich auch noch bei BabelZilla als Übersetzer für ScribeFire eingeschrieben. Man gewöhnt sich zwar an’s Englische, aber Deutsch ist nicht nur schöner, sondern es soll ja auch noch arme Kreaturen geben, die des Englischen nicht mächtig sind. Und da ich ScribeFire für eine Top-Extension für Firefox halte, deren Benutzung man jedem ermöglichen sollte, kümmere ich mich mal eben um das deutsche Langpack. Außerdem halten sich die Nachrichten heute sowieso in Grenzen.. jedenfalls die nennenswerten ;-)

LaTeX auf SPIEGEL Online

Samstag, 26. April 2008

Wow, was sehen meine schlaftrunkenen Augen heute Nachmittag im Feedreader? SpOn hat doch tatsächlich einen kleinen Artikel gebracht, der die Vorzüge des freien Textsatzsystems (La)TeX gegenüber verbreiteten Textverarbeitungsprogrammen, wie M$ Word, vorstellt. Nicht zu fassen.

Um das Ganze um meine Werbung für LaTeX zu erweitern: Ich schreibe meine Texte seit Jahren alle mit LaTeX – jedenfalls die, die nach was aussehen sollen. Also alles für die Uni und sonst alles, was über einen Brief hinaus geht. Und ich bin fast in jeglicher Hinsicht völlig zufrieden. Nur fast, weil LaTeX etwas lästig bei der Definition von Tabellen und der Platzierung von Grafiken arbeitet. Aber mit der Zeit lernt man damit zu leben.

Alles in Allem, die Texte sehen am Ende aus, wie wenn sie aus einem Buch kopiert wären. So muss das sein. Und wesentlich komplizierter ist das Schreiben auch nicht. Die Befehle hat man schnell im Automatismus.

Da kommt der Soziologe wieder durch

Freitag, 11. April 2008

Ich denke gerade über eine Mini-Studie (in Form einer Onlinebefragung) zur politischen Bedeutung von Blogs in Deutschland nach. Mini, weil ich mir da nichts ‚globales‘, das alle betroffenen Gruppen abdeckt, vorstelle, sondern im Kern eine einseitige Sache, die im Endeffekt auf den Eindruck zielt, den die Blogger selber haben. Warum also Blogs in Deutschland wenig politische Relevanz haben (dass dem so ist, kann man wohl leider kaum bestreiten). Den Gedanken verfolge ich mal weiter; mal gucken, ob er so relevant ist, dass er bestehen bleibt.

Gedanken eines Schreiberlings

Donnerstag, 10. April 2008

Eigentlich schreibe ich ja, angeregt durch den re:publica-Vortrag von Prof. Viktor Mayer-Schönberger zum Thema „Nützliches Vergessen“, seit zwei Tagen an einem Essay. Eigentlich. Eigentlich hatte ich mir auch relativ genau ausgedacht, was mir dabei an Gedanken gekommen ist, die es zu verkünden gilt. Eigentlich habe ich auch nicht allzu große Probleme, den roten Faden entlang zu argumentieren.

Dummerweise scheint mich das Thema in der Hinsicht zu überfordern, denn mittlerweile verrenne ich mich zunehmend in Richtung Politikverdrossenheit und Kritik am Herrn Innenminister. Sicher, da kann man mit dem roten Faden durchaus entlang streifen, allerdings liegt die Betonung hier auf streifen und mein Essay wechselt zunehmend das Thema.

Naja, gucken wir mal, ob ich den Faden wieder finde und doch noch was zu veröffentlichen haben werde.

It startet with a bit of Gefrickel

Sonntag, 24. Februar 2008

Die Semesterferien laufen, alles könnte so schon arbeitsfrei sein, wenn, ja wenn da nicht ein paar blöde Frickelprobleme mein Perfektionismus wäre. Heute geht’s mal wieder um unsere Clanpage fiese-greise.de/. Das Problem begann vor längerer Zeit damit, dass wir uns vom WebSpell-Forum trennten und mein wbb2 als externes Forum in die Page integrierten. Damit ging dann, erstmal akzeptiert, einher, dass es von nun an zwei Usertabellen in der Datenbank gab, akzeptabel war dadurch, dass man sich zwei Mal registrieren musste. Das bleibt für gewöhnlich auch so lange akzeptabel, bis der Administrator mit unnötiger Arbeit konfrontiert wird.

So geschehen letzte Woche, als ein User sein Passwort änderte, dabei aber nicht bedachte, dass er es natürlich zwei Mal ändern muss (ein Mal im Forum, ein Mal auf der Clanpage). Die Odyssee, die sich daraus entwickelte, hat dann wieder den Perfektionismus auf den Plan gerufen: Wir brauchen eine neue Seite, die am Besten auf dem wbb2 basiert. Was sich mittlerweile daraus in Planungen entwickelt, ist ein wbb2, um das eine komplett integrierte Clanpage mit allem, was der Clan sich so wünscht, gebaut wird. Die komplette Userverwaltung soll dabei vom wbb2 übernommen werden, so dass für alles nur noch eine Registrierung und ein Login nötig ist.

So beginne ich nun mit einigen zarten Vorstößen, wenigstens mal das Forum von der index.php zu trennen, so dass man überhaupt etwas drumrum basteln kann – ich glaube/hoffe/bete, dass das der schwierigste Punkt an der Sache ist; so gestaltet er sich momentan jedenfalls.

Die verzwickte Hausaufgabe

Donnerstag, 31. Januar 2008

Tja ja, nun ist es also soweit. Die vergangenen zwei Wochen sind abgelaufen und ich habe keinen Nutzen aus meiner Vergesslichkeit bzgl. der letzten Hausaufgabe diesen Semesters gezogen. Ganz im Gegenteil: Einen Tag vor Abgabe fange ich nun endlich an zu schreiben.. und muss feststellen, drei Seiten können verdammt lang sein. Und wer kennt das nicht? Alle fünf Minuten kontrollieren, ob man nun endlich ein großes Stück weiter gekommen ist, und alle fünf Minuten die Ernüchterung, dass immernoch kein eklatanter Unterschied zur Vorversion sichtbar wird.

Ich, meines Zeichens bekanntermaßen Linuxer, verwirkliche Arbeiten dieser Art gerne mit LaTeX, weil ich mir dann die Arbeit am Layout sparen kann und alle Arbeiten schön einheitlich aussehen. Nun hat dies aber den Nachteil, dass man während des Schreibens nicht erkennen kann, wie viel Produkt man schon erarbeitet hat. Also treibe ich die Kontrolle momentan wieder zum Höhepunkt und übersetze meinen Text gefühlt nach jedem Halbsatz. Und wer hätte es anders erwartet, der Text wird und wird nicht länger. Allerdings beschleicht mich langsam das Gefühl, ich würde mehr Zeit zum Kontrollieren, als zum eigentlichen Schreiben aufbringen…

Land in Sicht

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Nachdem ich heute den DPD-Boten leider verschlafen habe, hoffe ich inständig, ihn morgen zu erwischen und meinem Rechner endlich sein wohlverdientes Netzteil präsentieren zu können. Langsam wird’s auch höchste Zeit.

Nebenbei habe ich jetzt 5 Tage an meiner Hausarbeit gebastelt, zugegebenermaßen verdammt ungewohnt langsam, weil das Schreiben am Laptop nicht mehr wirklich gesund ist. Dank des allseits bekannten Defektes der Grafikkarte kann man in etwa eine Stunde konzentriert schreiben, bevor im ersten Schritt die Augen anfangen zu tränen, dann stellen sich permanente Kopfschmerzen ein. Mittlerweile brennen mir erstere, letzterer tut mir seit 3 Tagen weh und ich habe langsam verständlicherweise die Faxen ziemlich dicke. Aber immerhin ist die Hausarbeit relativ fertig geschrieben, jedenfalls so weit, dass sie morgen fertig wird.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Netzteil keine anderen Komponenten in Mitleidenschaft gezogen hat und der Rechner morgen wieder läuft.

Heimarbeit killed my Freizeit

Freitag, 28. September 2007

Wer hätte das gedacht? Da geht man wochenlang jeden Tag brav ins Büro, wenn Arbeit ansteht, wird die erledigt, wenn keine ansteht, glänzt man eben durch Anwesenheit. Bei näherer Betrachtung vom Zeitmanagement eher ineffizient. Und kaum kann man seine Arbeit mal nicht mehr im Büro machen, weil der pöhse Admin den Rechner mit Windows verseucht hat, sitzt man plötzlich Tag und Nacht zuhause an der Arbeit.

Und da soll noch einer sagen, ich wär faul und würd nix für mein Praktikum machen ;-)