Kram getagged mit ‘Urlaub’

Totenruhe gestört

Freitag, 07. Juni 2013

Totgesagte leben länger.. oder so ähnlich. Nach dem Motto habe ich heute etwas Leichenfledderei in meinem Backups betrieben und tatsächlich etwas entdeckt, von dem ich schon dachte, es wäre dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen. LiC ist wieder da! Teils aus Nostalgie, teils aus der späten, egozentrischen Erkenntnis, dass meine geistigen Ergüsse der Vergangenheit und die potenziellen der Zukunft nicht verschwinden dürfen.

LiC wird in Zukunft sicher nicht mehr jeden oder alle zwei Tage einen Post bekommen, aber mehr als in den letzten ~3,5 Jahren sollte es dann doch werden – das ist ja auch nicht allzu schwer. Mal schauen, wo sich die ganze Sache diesmal hinentwickelt, da bin ich selber ein wenig gespannt. Für irgendwas muss die Arbeit, das Blog wieder eingespielt und auf den Stand gebracht zu haben, ja gut gewesen sein. Insofern, man darf hoffen ;-)

Ein (versautes) Wochenende mit der Bahn

Montag, 03. August 2009

Jaja, es war mal wieder soweit. Vergangenen Mittwoch musste ich mich gen Heimat bewegen. Als armer Student natürlich mit der Bahn und natürlich ausschließlich mit Nahverkehrszügen. Und wie üblich wurde das wieder zum Desaster. Aber von vorne.

Ausgangslage und Ziel

Mittwoch hin, Sonntag wieder zurück. Semesterticket gilt bis Treysa (NVV-Gebiet), also Anschlussticket für zwei Stationen bis Stadtallendorf (RMV-Gebiet) im RE lösen. In Stadtallendorf raus um das große Ticket fürs RMV-Gebiet zu lösen, dann mit dem ~5min später fahrenden Mittelhessenexpress runter nach Frankfurt. Auf der Rückfahrt sollte das ziemlich analog laufen. In Frankfurt das große RMV-Ticket lösen, dann in Stadtallendorf raus um die 2 Stationen Übergangsticket zu lösen, 50min warten und ab Treysa wieder per Semesterticket fahren. Soviel zum Plan.

Die Hinfahrt

Los ging es also Mittwoch mit dem RE Kassel – Frankfurt, soweit alles gut. Zwischen Wabern und Treysa kontrolliert dann der Schaffner mein Semesterticket – offensichtlich exzellent gelaunt, sonst hätte er nicht auch noch meinen Perso sehen wollen. Ehrlich, wie ich bin, sage ich dann extra, dass ich gerne ein Anschlussticket bis Stadtallendorf bei ihm lösen würde. Und schon ging der Ärger los. Das Ticket könne man nicht mehr im Zug nachlösen, war seine Antwort. Ich, natürlich total verwundert, weil das bislang nie ein Problem war, wollte mir dann mal genauer erklären lassen, wie ich denn dann nach Stadtallendorf kommen soll? Kann ja nicht die Lösung sein, dass man grundsätzlich in Treysa raus muss, um sich dort das Übergangsticket zu lösen. Und am Automaten in Kassel gibt’s jedenfalls keine Tickets ins RMV-Gebiet. Seine Antwort lief dann etwas unsicher darauf hinaus, dass ich mir das Übergangsticket in Zukunft in Kassel am NVV-Schalter lösen müsse, weil ich mindestens von Treysa bis Marburg buchen müsse, damit er mir ein Anschlussticket ausstellen könne. Missmutig meinte er dann, er dürfe das zwar eigentlich nicht und eigentlich müsse er mir ja jetzt 40 Euro wegen Schwarzfahrens berechnen (wir waren noch vor Treysa, also fuhr ich noch mit meinem Semesterticket ;-)), aber er würde mir das Anschlussticket ausstellen. Darauf verzichtete ich dann ob einer Vorahnung, was das wohl nach der Diskussion kosten würde, und stieg kurzentschlossen in Treysa aus. Dort schnell das Übergangsticket gezogen und ab in den Mittelhessenexpress, den ich eigentlich erst in Stadtallendorf besteigen wollte.

Damit war meine ursprüngliche Zeitplanung über den Haufen. In Stadtallendorf bin ich dann, wie geplant, wieder ausgestiegen. Zu meiner Überraschung wird da gerade der Gleis 1 Bahnsteig neu gebaut, so dass wir auf einem Holzbahnsteig standen. Doch dazu später mehr. Naja, wenigstens war ein RMV-Automat da, also löste ich mein großes RMV-Ticket und wartete eine Stunde auf den nächsten RE. Mit einer guten Stunde Verspätung kam ich dann also in Frankfurt resp. Groß-Gerau an; um eine weitere Bahn-stinkt-Erfahrung reicher.

Die Rückfahrt

Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, dann wird es garantiert noch schlimmer. Die Rückfahrt ist, wie erwähnt, eigentlich völlig unproblematisch. Allerdings hätte ich mir vielleicht vorher überlegen sollen, ob ich ausgerechnet auf der Baustelle Stadtallendorf umsteigen möchte. Ich hätte es lassen sollen.

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Bastelei – Nummer, vorerst final, drei

Samstag, 05. April 2008

Sodele, mein neues Outfit ist soweit fertig. Jedenfalls die großen Anpassungen. Ein paar Details werden schleichend noch gemacht, wenn sie mir auffallen, aber ansonsten fühle ich mich hier langsam wohl. Abgesehen von ein paar Plugins, die ich noch hinzufügen oder für meine Ansprüche optimieren werde. Das werden aber eher kleinere Veränderungen sein, so dass ich das Grunddesign jetzt erstmal mit final markiere.

In eigener Sache wäre dann nur noch zu sagen, dass ich den schönen, hohen Norden morgen gezwungenermaßen wieder verlassen werde, um mich ab Montag wieder verstärkt der Uni zu widmen. Mann, wie ich mich freue – meine fehlende Note aus dem letzten Semester habe ich immernoch nicht *schnarch*. Ab dann wird’s auch wieder etwas mehr Nicht-Organisatorisches von mir zu lesen geben. Alsdenn, bis die Tage.

Das war’s!

Freitag, 21. Dezember 2007

So, was lange währt, wird endlich gut. Nach etwa einer Woche Arbeit ist jetzt auch meine letzte Hausaufgabe für die Uni fertig, gleich geht’s die noch abgeben, dann wird erstmal auf die „Ferien“ angestoßen.. wofür man bei der Gelegenheit vielleicht noch was brauchbares einkaufen sollte. Hauptsache ist, dieses Jahr gibt’s nicht mal Arbeit über die Ferien, eigentlich wollte ich nur ne Menge lesen und mich wieder in Statistik fit machen ;-)

Daneben werde ich dann morgen oder übermorgen in die Heimat fahren, danach kommt noch eine gute Woche Sylvesterurlaub dran. Vielleicht geh ich dann ja mal wieder etwas entspannter ins neue Jahr.